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Hundezüchter Verzeichnis

 

Die richtige Ernährung !!!

Die richtige Ernährung des Hundes ist außerordentlich wichtig. Falsche Ernährung kann - insbesondere bei jungen Hunden - schwerwiegende Folgen haben, von relevanten Wachstumsstörungen und Knochendeformierungen bis zu Lebererkrankungen und Fettleibigkeit.

Bei einseitiger Ernährung - auch wenn es den Tieren gut schmeckt - besteht die Gefahr, daß die Widerstandskräfte gegen Krankheiten geschwächt werden.

Die Ernährung eines erwachsenen Tieres hängt auch von dessen Beanspruchung ab. Ein Jagd- oder Schutzhund wird körperlich mehr gefordert als ein Vierbeiner, der keinen “Job” hat. Diesen Umständen sollte Rechnung getragen werden.

Es ist wichtig, daß die Zusammensetzung des Futters ausgewogen ist. Die optimale Ernährung enthält die richtige Mischung aus Eiweiß, Kohlenhydraten, Fett, Vitaminen und Mineralstoffen. Nach einer Faustregel soll die Nahrung des Hundes aus zwei Dritteln Fleisch und einem Drittel Getreideprodukten bestehen.

Bei Welpen sollte darauf geachtet werden, daß die Versorgung mit Vitamin D gesichert ist. Vitamin D-Mangel kann zu Rachitis führen. Zusätzliche Vitaminprodukte sollen allerdings immer nur nach Beratung mit dem Tierarzt verabreicht werden. Bei richtiger Ernährung kann normalerweise auf Vitaminpräparate verzichtet werden.

Mineralien wie Kalzium und Phosphor spielen besonders bei der Ernährung von jungen Hunden und erkrankten Tieren eine große Rolle. Vitamine sind wichtig für den Stoffwechsel, die Behaarung, die Nerven und den Knochenbau.

Ein Jungtier, das noch wächst, braucht wesentlich mehr Nahrung als ein erwachsener Hund. Junge Hunde sind daher immer hungrig. Man sollte dem Rechnung tragen, gleichzeitig aber darauf achten, sie nicht zu überfüttern.

Welpen sollten bis zu ihrer 16. Lebenswoche viermal täglich gefüttert werden, danach nur noch dreimal. Ab dem 2. Lebensjahr sollte der Hund nur noch eine Mahlzeit täglich bekommen.

Bei Welpen sollte die erste Mahlzeit zwischen 7.00 und 8.00 Uhr gereicht werden, die zweite zwischen 13.00 und 14.00 Uhr, die dritte gegen 18.00 Uhr und die letzte Mahlzeit des Tages gegen 21.00 Uhr.

Erwachsene Hunde sollten zeitgleich mit der Mahlzeit der Familie gefüttert werden. Dadurch kann man auch das betteln am Tisch verhindern.

Ein gesunder Hund von mittlerer Größe braucht täglich etwa 900 Gramm Fleisch und 300 Gramm Trockenfutter. Die Mahlzeit sollte möglichst regelmäßig gereicht werden. In Sachen Ernährung sind Hunde Gewohnheitstiere.

Der Hund ist keine Mülltonne auf vier Beinen. Speisereste gehören in den Mülleimer, nicht in den Napf des Tieres! Das Futter sollte weder zu kalt noch zu warm sein. Ideal ist es, den Tieren ihre Portion lau- oder handwarm zu reicht, 20 Grad Celsius sind optimal.

Nahrung, die direkt aus dem Kühlschrank im Futternapf landet, führt im sensiblen Hundemagen unverüglich zu Protesten. Zu kaltes, aber auch zu heißes Futter kann auf die Dauer zu Magenstörungen wie etwa Magenschleimhautentzündungen, führen. Hundemahlzeiten sollten nicht mehr aufgewärmt werden, weil sie leicht sauer werden.

Fleisch

Jahrzehntelang dachte man, rohes Fleisch würde Hunde scharf machen. Das stimmt nicht. Schuld an einem wilden Hund ist nicht das Futter sondern der Tierhalter. Trotzdem sollte rohes Fleisch nicht gefüttert werden, da rohes Fleisch oft Krankheitskeime enthält. Durch Abkochen können sie aber meist abgetötet werden.

Fleisch vom Rind, Herz und Leber sind gute Nahrung für Hunde. Zuviel Herz-Fleisch kann Verdauungsprobleme herbeiführen und auch zu Nierensteinen führen.

Schweinefleisch hingegen sollte nicht oder nur extrem selten im Futternapf zu finden sein. Wenn dennoch, dann nur im gekochten Zustand. Viele Hunde lehnen Schweinefleisch überhaupt ab. Bei anderen führt es oft zu Durchfall.

Leber und Milz hingegen können Verstopfungen vorbeugen. Leber weist einen hohen Gehalt an Vitamin A und D auf.

Fett ist zwar eine wichtige Energiequelle, soll aber nur in Maßen Bestandteil des Futters sein.

Verschimmelte Nahrung darf keinesfalls mehr verfüttert werden. Das könnte lebensgefährliche Auswirkungen haben. Bei Fleischabfällen vom Metzger oder aus dem Schlachthaus ist Vorsicht geboten. Sie sind zwar billig, vielleicht sogar kostenlos, doch enthalten sie meist sehr viel Fett.

Mahlzeiten sollten nicht nur aus Fleisch bestehen, sondern immer mit Reis und Hundeflocken gemischt werden.

Jede Fleischportion muß für den Hund in “mundgerechte” Stücke zerteilt werden.

Gemüse

Der Hund ist seiner Darmphysiologie nach zwar ein Fleischfresser, benötigt aber auch pflanzliche Beikost, die wichtig für seine Verdauung ist.

Reis, Haferflocken und gelegentlich auch Nudeln eignen sich gut zur Beimischung unter das Fleisch. Nudeln und andere Teigwaren sollte jedoch nicht zu oft gegeben werden, da das Tier sonst leicht an Gewicht zunimmt.

Manche Hunde fressen auch gerne ein Stück Obst. Dagegen ist nichts einzuwenden, auf Steinobst sollte jedoch verzichtet werden, da die Kerne sich im Darm festsetzen könnten und operativ entfernt werden müssten.

Außerdem enthalten manche Kerne auch Blausäure.

Die meißten Hunde mögen rohe und auch gekochte Karotten, und auch ein zerkleinerter Apfel ist eine sinnvolle Ergänzung.

Mancher Hund stiebitzt auch gerne ab und zu eine Kartoffel aus der Kiste. Hülsenfrüchte hingegen sind für Hunde nur schwer verdaulich Auch ein gelegentlich gereichtes Stück Käse kann dem Hund nichts schaden. Eigelb ist für die meisten Hunde eine stets willkommene und zudem gesunde Delikatesse.

Ein rohes Ei, mit etwas Dosenmilch vermischt, ist ein Leckerbissen, den die meisten Hunde gerne annehmen. Allerdings sollte der Hund nicht mehr als zwei Eier pro Woche bekommen. Auch Fisch kann dem Hund gelegentlich zur Abwechslung seines Speisezettels gereicht werden. Fisch ist ein gesundes Nahrungsmittel, denn er ist reich an Eiweiß und Mineralstoffen.

Es muß selbstverständlich frischer Fisch sein, bei dem vorher die Gräten entfernt worden sind. Gräten können in den Atemwegen des Tieres steckenbleiben und zur Erstickung führen. Da roher Fisch auch Bandwürmer enthalten kann, sollte Fisch dem Hund immer gekocht serviert werden.

Knochen

Jeder Hund nagt gern an einem Knochen. Bei jungen Tieren muß man darauf achten, daß die Knochen nicht zu hart sind. Das gilt selbstverständlich auch für ältere Tiere, da deren Zähne meist nicht mehr ganz in Ordnung sind. Knochennagen macht dem Tier nicht nur Freude, sondern stärkt auch die Kaumuskulatur und säubert die Zähne.

Besonders in der Periode des Zahnwechsels sollte dem Welpen die Gelegenheit gegeben werden, auf irgend etwas herumzukauen.

Geschieht das nicht, sucht sich das Jungtier schon etwas anderes, das diesen Zweck erfüllt. Dann kann es sein, daß so manches Tischbein und mancher Stuhl dran glauben muß.

Knochen für den Hund sollten nicht splittern, da die Splitter lebensgefährliche Verletzungen im Magenbereich hervorrufen können. Geflügelknochen sind also tabu, und auch manche Wildtierknochen sind nicht ungefährlich. Kalbs- und Rinderknochen hingegen gelten als gute Knochen, die dem Hund keine Verletzungen zufügen können.

Verschluckte Knochensplitter können sich im Darm festsetzen und müssen unter Umständen operativ entfernt werden. Zu viele Knochen können aber auch zu Verstopfung führen, im schlimmsten Fall sogar zu einem Darmverschluß.

Will man keine Knochen in der Wohnung herumliegen haben, freut sich der Hund über einen Kauknochen. Die gibt es im Fachhandel in allen Größen, passend für jeden Hund.

Wasser und Milch

Die Trinkschüssel des Tieres sollte zu jeder Zeit gut gefüllt sein, vor allem in der wärmeren Jahreszeit. Nach einem langen Spaziergang sollte die Schüssel immer nachgefüllt werden, nicht aber mit eiskaltem Wasser.

Stehen gebliebenes Wasser sollte regelmäßig ausgewechselt werden. Besonders wichtig ist reichlich Wasser in der Schüssel vor allem dann, wenn der Hund mit Trockennahrung gefüttert wird. Zuwenig Flüssigkeit kann zu Harnröhrenverstopfung führen.

Die meisten Hunde mögen Milch sehr gern. Wenn vor allem ältere Hunde Kuhmilch nicht mehr vertragen, kann man die Milch mit Wasser oder Kondensmilch verdünnen. Für Welpen bietet der Handel spezielle Milch an.

Das ideale Getränk für Hunde ist auch zugleich das billigste: Leitungswasser.

Futter aus der Dose

Auch wenn manche Leute auf das praktische und zeitsparende Fertigfutter aus der Konserve schwören und die Werbung es als das Nonplusultra moderner Ernährung darstellt, sollte man den Hund nicht ausschließlich damit füttern. Abwechslungsreiche Frischnahrung ist immer vorzuziehen. Allerdings ist das auf die Bedürfnisse des Hundes abgestimmte Dosenfutter allemal besser als der Freßnapf voller Speisen- und Küchenabfälle.

Manche Hunde verweigern kategorisch jede Nahrung aus der Dose, andere sind darauf wie versessen. Nicht nur die Ansichten, auch die Geschmäcker sind verschieden.

Futternapf und Trinkschüssel

Futternapf und Trinkschüssel sollten immer am selben Platz stehen - am besten auf einer wasserfesten Unterlage -, damit der Hund sie gleich finden kann, wenn er Hunger oder Durst verspürt. Will man kein neues Hundegeschirr kaufen, erfüllt ausrangiertes Eßgeschirr den gleichen Zweck. Bruchfeste Kunststoffschüsseln haben auch noch den Vorteil, daß sie leicht zu reinigen sind.

Für Hunde mit langen Ohren sollte man allerdings spezielle Näpfe kaufen, die so geformt sind, daß die Schlappohren nicht in den Napf hineinhängen.

Die Futterschüssel sollte nach jeder Mahlzeit gesäubert werden. Speisereste sind Brutstätten für Bakterien und können gefährliche Krankheiten begünstigen oder gar hervorrufen.

Sind mehrere Hunde im Haus, muß jeder seinen eigenen Futternapf und seine eigene Trinkschüssel haben, damit es nicht zu Streitereien unter den Tieren kommt. Sonst besteht auch die Gefahr, daß der Stärkere den Schwächeren beim Fressen hindert oder ihn gar um seine Mahlzeit bringt.

Frißt der Hund ausnahmsweise von einem Geschirrstück, das normalerweise von Menschen benutzt wird, muß dieses sehr sorgfältig gereinigt werden. Grundsätzlich sollte man das aber nicht zulassen. Genausowenig hat der Hund etwas am oder gar auf dem Eßtisch zu suchen, selbst wenn er als vollwertiges Mitglied der Familie gilt. Der Futternapf auf dem Eßtisch ist kein Zeichen von besonders ausgeprägter Tierliebe, sondern eher von einem gestörten Verhältnis zu Tieren.

Wieviel und wann?

Wenn der Hund von seiner Mahlzeit etwas übrig läßt, sollten die Reste zehn Minuten später im Mülleimer landen. Vor allem in den Sommermonaten ziehen sie sonst nicht nur Bakterien, sondern zusätzlich ganze Schwärme von Fliegen und Mücken an, die ihre Eier darauf legen und somit Erkrankungen hervorrufen können.

Der Hund sollte seine tägliche Mahlzeit möglichst immer zur gleichen Zeit bekommen. Der Hund gewöhnt sich rasch daran und richtet sich innerlich darauf ein. Die meisten Hunde lieben kilometerlange Spaziergänge durch die Natur - aber nicht nach dem Fressen. Auch der Hund ruht sich gerne aus und verdaut ein Weilchen. Dies ist nicht nur gesünder für das Tier, sondern entspricht auch seinem Naturell. Tiere in freier Wildbahn halten es genauso.

Als Faustregel für die Größe der Portionen gilt: Ist der Napf in Sekundenschnelle leer, war es zuwenig; bleibt ein ansehnlicher Rest übrig, war es zuviel.

Ob ein Hund richtig ernährt ist, läßt sich an seinen Rippen erkennen. Treten diese deutlich hervor, ist er zu dünn, also unterernährt, sind sie mit der Hand nicht zu ertasten, hat er Übergewicht und ist zu dick. Welpen hingegen dürfen ruhig etwas Babyspeck haben, das schadet nichts, im Gegenteil.

Hunde werden nicht als Vielfraße geboren, sondern dazu erzogen. Ein übergewichtiges Tier sollte in seinem eigenen Interesse auf Diät gesetzt werden und eine Weile kleinere Portionen bekommen. Ein regelmäßiger Fastentag tut jedem Hund gut, beugt Übergewicht vor und entschlackt den Körper. Keinesfalls aber darf man das Tier für mehrere Tage auf Null-Diät setzen. Ein Fastentag in der Woche sollte das absolute Maximum sein. Besonders Diät-Futter aus dem Fachhandel sollte immer nur nach Absprache mit dem Tierarzt gereicht werden.

Das tatsächliche Gewicht eines Tieres läßt sich nur auf der Waage feststellen; schätzen sollte man nicht, denn das Fell kann einen ganz schön täuschen.

Auf scharf gewürzte, geräucherte oder gesalzene Speisen sollte verzichtet werden. Die Nahrung des Hundes braucht nicht zusätzlich mit Gewürzen verfeinert zu werden. Auch Süßigkeiten sollte man seinem Liebling nicht zumuten. Sie schaden dem Tier. Als Belohnung ist ein Stückchen Hundekuchen weit besser.

Bei jungen Hunden im Alter zwischen fünf und sieben Monaten kann es vorkommen, daß sie (insbesondere festes) Essen zeitweilig verweigern. Ursache können Zahnprobleme sein, da in dieser Periode der Zahnwechsel stattfindet.

Am Kot eines gesunden Tieres kann man erkennen, ob die Ernährung richtig oder falsch ist. Der “richtige” Kot ist weder breiig noch zu hart, sondern wurstförmig und weich.

Bei der Ernährung des Hundes sollte die Maxime des Paracelsus “Alles ist Gift und nichts ist Gift, nur die Dosis macht es aus” berücksichtigt werden.

 

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