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Hundezüchter Verzeichnis

 

Die Gesundheit !!!

Allgemeines

Folgende Symptome können auf eine Erkrankung hindeuten:

  • allgemeine Lustlosigkeit,
  • Lethargie,
  • kein Spieltrieb,
  • stumpfes Fell,
  • tränende Augen,
  • Durchfall,
  • Appetitlosigkeit,
  • Nahrungsverweigerung,
  • Erbrechen,
  • Apathie,
  • erhöhte Temperatur.

Hinter diesen Symptomen muß sich keineswegs eine Krankheit verbergen. Allerdings ist es für einen Laien oft sehr schwierig, bei einem kranken Hund eine Diagnose zu stellen.

Da zahlreiche Krankheiten des Hundes von Erbrechen, Durchfall und Fieber begleitet werden, ist es immer ratsam, bei deren Auftreten einen Tierarzt zu konsultieren. Nur der Fachmann kann die Krankheit diagnostizieren und die entsprechenden Maßnahmen einleiten.

Ein mehr als vierundzwanzig Stunden anhaltendes abweichendes verhalten kann auf eine Krankheit hinweisen. Wenn der Hund aber einmal einen Tag nichts frißt, hat das noch nichts zu sagen. Vielleicht ist er nur überfüttert. Hält dieser Zustand jedoch mehr als zwei Tage hintereinander an, sollte der Tierhalter die Augen nach eventuellen Krankheitssymptomen offenhalten und gegebenenfalls einen Tierarzt zu Rate ziehen.

Auch Durchfall ist nicht unbedingt ein Krankheitssymptom. Oft ist Diarrhöe auf falsche Ernährung zurückzuführen. Das gleiche gilt auch für Verstopfungen und Erbrechen. Treten diese Anormalitäten jedoch häufig auf, ist die Beratung durch den Tierarzt unerläßlich.

Der verantwortungsbewusste Tierhalter doktert nicht mit irgendwelchen Medikamenten am Tier herum. Was für den Menschen nützlich sein kann, muß dem Hund noch lange nicht dienlich sein. Auch in der Dosierung gleicher Medikamente kann es beträchtliche Differenzen geben. Also: lieber einmal zu früh zum Tierarzt als einmal zu spät!

Bei Erkrankungen kann es nützlich sein, sich Notizen über Besonderheiten seines Tieres zu machen, da eine solche Auflistung dem Tierarzt die Diagnose beträchtlich erleichtern kann.

Beim Tierarzt

Die Hunde reagieren auf den Besuch beim Tierarzt unterschiedlich, was nicht von der Persönlichkeit des Veterinärs abhängt, sondern auch vom Umgang des Hundes. Die ungewohnte Atmosphäre mit den unzähligen fremden Gerüchen kann sensible Tiere zeitweilig verstören.

Ist der Wartesaal noch mit anderen - vielleicht sogar artfremden - Tieren besetzt, können Komplikationen und Überreaktionen auftreten.

kleinere Hunde sollte den Besuch beim Tierarzt in einem entsprechenden Transportbehälter antreten, größere Tiere auch im Wartesaal stets angeleint bleiben.

Ein Hund, der Fremden gegenüber normalerweise sehr mißtrauisch ist, wird kaum ausgerechnet dem Tierarzt augenblicklich seine Freundschaft erklären.

Pillen und Salben

Die Eingabe von Medikamenten bei Hunden ist kein leichtes Unternehmen. Hundebesitzer können ein Lied davon singen.

Viele Hunde sind äußerste erfinderisch, wenn sie eine Pille nicht einnehmen wollen. Entweder rühren sie gar nicht erst an, oder sie spucken sie wieder aus - oft erst nach längerer Zeit. Ein oft versuchter Trick ist es, dem Hund die Pille unter das Futter zu mischen. Nicht selten wird dann der Napf oder Teller leergefressen - die Pille aber bleibt praktisch unberührt liegen.

Eine bereits angefeuchtete Pille läßt sich besser runterschlucken als eine trockene. Und damit der Hund die Pille auch wirklich schluckt, kann man ihm nach dem Eingeben kurz die Schnauze zuhalten und vielleicht sogar ganz kurz auf die Nase pusten.

Ähnlich schwierig ist auch die Verabreichung von Medikamenten in flüssiger Form. Dazu wird eine Pipette dem Tier in den Mundwinkel hineingeschoben. Die meisten Hunde - wer verdenkt es ihnen? - finden eine solche Prozedur aber nicht besonders lustig.

Flüssige Medikamente können auch, wenn die Lefzen hochgeschoben werden, mit einem großen Eßlöffel seitlich in die Schnauze hineingegossen werden.

Gelegentlich hat man auch mit dem Einsatz von Medikamenten mit sogenannten Lockaromen Glück.

Bei unruhigen Tieren ist es einfacher, dem Tier die Medikamente zu zweit zu verabreichen. Der eine hält das Tier sanft, aber energisch genug fest, der andere gibt die Medizin ein.

Auch ein seitlich abgerundetes Beißholz kann gute Dienste leisten, wenn der Hund Medikamente in Pillenform einnehmen muß. Es wird mit der nötigen Vorsicht zwischen die Backenzähne des Tieres geschoben.

Bei Injektionen haben die meisten Tierärzte sehr viel Routine. Die Injektion wird so schnell durchgeführt, daß das Tier gar keine Gelegenheit hat, sich vorher dagegen zu wehren.

Wird eine Wunde mit Salbe behandelt, muß der Tierhalter mehrmals täglich überprüfen, ob die Salbe noch die Wunde bedeckt. Hunde versuchen immer wieder, Salben abzulecken. Wenn sich das Tier dabei zum Dauerlecker entwickelt, sollte ihm ein Halskragen umgelegt werden.

Wer seinem Hund Medikamente geben muß, sollte sich auch erkundigen, ob nicht mit homöopathischen Mitteln der gewünschte Effekt erzielt werden kann. Viele Tierärzte beschäftigen sich mit Homöopathie, und so mancher Homöopath kennt sich gut mit Tieren und ihren Krankheiten aus.

Operationen

Es ist sinnvoll, die Tiere nach jedem operativen Eingriff einige Tage im Haus zu halten, um so ein erhöhtes Infektionsrisiko auszuschließen.

Es kann vorkommen, daß das Tier nach einer Operation uriniert und erbricht. Das ist nicht außergewöhnlich und kein Grund zur Beunruhigung.

Das Tier braucht meist einige Tage oder auch schon mal eine Woche, bis es wieder putzmunter ist. Während dieser Zeit sollte das Tier (besonders) viel Liebe erfahren.

Tollwut

Bei Tollwutverdacht muß unverzüglich ein Tierarzt verständigt werden. Vorbeugend sollten auch die Halter eines an Tollwut erkrankten Tieres einen Arzt aufsuchen.

Tollwutfälle sind immer meldepflichtig!

Bei den Erregernr der Tollwut handelt es sich um Viren, die eine Erkrankung des Zentralnervensystems auslösen.

Durch Kontakt mit einem tollwütigen Tier - und das muß nicht unbedingt ein Biß oder ein Kratzer sein, sondern auch dessen Speichel genügt! - kann diese gefährliche Infektionskrankheit übertragen werden.

Die Zeitspanne zwischen Ansteckung und Krankheitsausbruch schwankt aufgrund mannigfacher Faktoren und kann zwischen zwei und zehn Wochen dauern.

Tollwut äußert sich nicht unbedingt durch rasende Angriffslust des Tieres, sondern manchmal auch in Form von außerordentlicher Zutraulichkeit.

Bei der Tollwut sind drei verschiedenartig verlaufende Erkrankungsstadien bekannt.

Bei Tollwut sollte das Tier nicht mehr berührt werden, denn die Infektionsgefahr für den Menschen ist einfach zu groß.

Wurmbefall

Viele junge Tiere haben Würmer. Bei Verdacht auf Darmwürmer oder Endoparasiten muß der Tierarzt konsultiert werden.

Würmer sind keinesfalls harmlos. Sie können zu Vergiftungen führen und unter schlimmsten Umständen sogar tödlich verlaufen.

Nur der Arzt kann feststellen, um welche Würmer es sich handelt. Spul- und Bandwürmer unterscheiden sich voneinander. Auch ist es nicht gleich, welches Wurmmittel zum Einsatz kommt. Manche Würmer sind gegen bestimmte Mittel immun, die aber in anderen Fällen wirkungsvolle Hilfe leisten können.

In einem solchen Fall verschreibt der Tierarzt ein entsprechendes Wurmmittel; die Dosierungsvorschrift muß genau eingehalten werden. Wurmmittel können schon Hunden im Alter von zwei bis drei Wochen gegeben werden.

Da es mehrere Arten von Darmwürmern gibt, die den Hund befallen können, ist es sinnvoll, mehrere Kotproben des Tieres aufzubewahren. Die Analyse dieser Proben kann dem Tierarzt die Diagnose erleichtern.

Besonders häufig tritt der Hundebandwurm auf. Gefährlich auch für den Menschen kann Echinococcus granulosus werden, der Schäden an Gehirn und Leber hervorrufen kann.

Auch bei Erkrankungen im Magen- oder Darmbereich ist es immer empfehlenswert, dem Tierarzt zur Untersuchung im Labor Kot- und Urinproben des kranken Tieres zu übergeben.In rohem Schweinefleisch - das man am besten gar nicht verfüttert - können sich neben Viren auch Salmonellen befinden. Salmonellenerkrankungen manifestieren sich in erster Linie durch starkes Erbrechen und Durchfall.

Herzwurmkrankheit

Die sogenannte Herzwurmkranheit oder Dirofilarose kann für den Hund sehr gefährlich werden. Vor allem in südlichen Ländern, in Spanien und Italien, tritt diese Erkrankung sehr häufig auf. In der italienischen Po-Ebene soll ein Großteil der Hunde und Katzen damit infitiert sein.

Erreger dieser Krankheit ist ein Rundwurm, der eine Länge von bis zu 30 Zentimetern erreichen kann. Er parasitiert in der rechten Herzkammer und in den Lungenarterien. Übertragen wird die Krankheit durch verschiedene Stechmücken. Die abgelegten Larven wandern mit dem Blut zum Herzen. Die Entwicklung ihrer Geschlechtsreife dauert mehrere Monate, vom Zeitpunkt der Infektion an gerechnet. Bei tragenden Tieren besteht die Gefahr der Infektion der Föten über die Plazenta.

Die Krankheitserscheinungen treten heimtückischerweise meist erst nach mehreren Jahren auf. Symptome sind Husten, Ermüdung und Gewichtsverlust. Auch Leber- und Nierenschäden können auftreten. Oft gehen die von der Krankheit befallenen Haustiere an einer Herzinsuffizient zugrunde. Durch medikamentöse Behandlung sterben die Würmer zwar ab, doch im fortgeschrittenen Stadium kann eine Heilung des betroffenen Tieres nicht mehr garantiert werden.

Wichtig ist in diesem Bereich daher die rechtzeitige Vorbeugung. Der Tierarzt kann darüber informieren, ob die Herzwurmkrankheit im betreffenden Urlaubsgebiet nachgewiesen wurde. In diesem Fall kann das Tier zur Prävention medikamentös behandelt werden.

Vergiftungen

Anzeichen für eine Vergiftung sind unter anderem tränende Augen und verstärkte Speichelproduktion. Auch starke Krämpfe, Durchfall und spürbare Temperaturerhöhung gehören bei Hunden zum Symptombild.

Als Erste-Hilfe-Maßnahme bei akuten Vergiftungen muß versucht werden, das Gift so schnell wie möglich wieder aus dem Organismus zu entfernen. Es kann helfen, dem Hund Salzwasser einzuflößen. Milch hingegen ist schädlich.

Bei Vergiftungen mit Rattengift treten die ersten eindeutigen Symptome nicht selten erst nach einigen Tagen auf - oft zu spät, um dem Hund noch helfen zu können.

Neben den von Menschen ausgelegten Giften können auch verschiedene für andere Tiere vollkommen harmlose Pflanzen bei Hunden Vergiftungen hervorrufen.

Verschiedene Polier- und Putzmittel enthalten, für Hunde giftige Zusätze. Es ist daher empfehlenswert, die Tiere nicht während oder sogleich nach dem Putzvorgang ins Zimmer zu lassen.

Zeigt das Tier Vergiftungserscheinungen, sollte man versuchen, die Quelle der Vergiftung - etwa Putzmittel, giftige Pflanzen, Rattengift - sicherzustellen. Dies kann für die spätere Behandlung durch den Tierarzt wichtig sein.

Bei Vergiftungen, und mögen sie auch noch so harmlos aussehen, gehört stets der Tierarzt alarmiert. Manche Gifte wirken nur langsam, und dann kann es für einen unbehandelten Hund schon zu spät sein. Der Tod durch Vergiftung ist für Hunde äußerst qualvoll. Jede Minute Zögern kann bedeuten, daß ärztliche Hilfe zu spät kommt.

Impfungen

Zu den bekanntesten Infektionskrankheiten beim Hund zählen die Staupe, die (ansteckende) Hepatitis, die Toxoplasmose und vor allem die noch immer nicht heilbare Tollwut.

Die meisten Infektionskrankheiten lassen sich sehr wirksam durch regelmäßige Schutzimpfungen verhindern. Impfungen, insbesondere Pflichtimpfungen wie gegen die Tollwut, sollten nicht als lästige Pflicht angesehen werden, sondern als wirkungsvolle Schutzmittel gegen eine Reihe von gefährlichen Krankheiten.

Nicht nur für das Tier selbst, sondern auch für die Menschen ist Impfschutz von großer Wichtigkeit. Verschiedene Tierkrankheiten, beispielsweise das Canicola-Fieber und selbstverständlich auch die Tollwut, können vom Hund auf den Menschen übertragen werden.

Es ist wichtig, den Impfschutz regelmäßig zu erneuern. Geschieht das nicht, kann der Hund jederzeit von einer Seuche befallen werden.

Die erste Impfung gegeb Staupe, Hepatitis und Leptospirose sollte im Alter von 6 bis 7 Wochen erfolgen. Mit 12 Wochen wird dann eine Wiederholungsimpfung durchgeführt.

Staupe wird durch einen Virus ausgelöst. Symptomatisch für die Staupe sind kurze Fieberschübe, eitriger Augen- und Nasenausfluß und, in einem späteren Stadium, eine schwere Lungenentzündung und Krämpfe. Starker Durst und Nahrungsverweigerung sind ebenfalls Begleiterscheinungen der Staupe: die Lungenstaupe, die Magenstaupe, die nervöse Staupe und die Katarrhalische Staupe.

Die Hepatitis wird durch Viren hervorgerufen. Symptome für eine Leberentzündung sind Erbrechen, Durchfall und Krämpfe.

Verursacher der Leptospirose oder Stuttgarter Hundeseuche sind Bakterien. Von den sogenannten Leptospiren gibt es 20 verschiedene Arten. Starker Geruch aus dem Maul, Geschwüre an verschiedenen Organen und blutiger Durchfall sind charakteristisch für diese Krankheit. Auch Nahrungsverweigerung und starker Durst gehören zum Krankheitsbild.

Wer sein Tier liebt, kennt keine “Impfmüdigkeit”!

Toxoplasmose

Auch die Toxoplasmose ist eine Viruserkrankung. Durch infizierte Nahrungsmittel, vor allem Schweinefleisch, oder aber durch Ausscheidungen gelangen die Viren in den Organismus. Durchfall, Erbrechen und hohes Fieber können auf eine solche Erkrankung hinweisen.

Von Toxoplasmose befallen werden können nicht nur Hunde, sondern auch Katzen, Schweine und Schafe. In der Infektionskette spielt besonders die Katze eine große Rolle.

Auch der Mensch kann sich mit Toxoplasmose anstecken, allerdings gehen die Meinungen über die Gefährlichkeit dieser Erkrankung auseinander - von “gering” bis “außerordentlich groß” reicht das Spektrum.

Insbesondere bei Kindern im Haus sollte man dafür sorgen, daß bei Toxoplasmose-Verdacht die nötigen Hygiene-Maßnahmen eingehalten werden.

Parvovirose

Die Parvovirose wird durch einen Virus hervorgerufen, der dem Erreger der Katzenseuche ähnlich ist. Die Krankheit beginnt mit Appetitlosigkeit, starkem Erbrechen und blutigen Kotausscheidungen. Die Tiere werden in zunehmendem Maße apathisch, und die blutigen Ausscheidungen treten immer häufiger auf.

Wird das Tier nicht behandelt, stirbt es innerhalb kurzer Zeit. Von Parvovirose befallene Welpen erliegen meist dem Herztod. Nur bei rechtzeitiger Behandlung bestehen Überlebenschancen. Die medikamentöse Therapie erfolgt durch Infusionen und antibiotische Mittel.

Die Ansteckung erfolgt meist durch infizierte Ausscheidungen. Welpen sollten daher präventiv gegen Parvovirose geimpft werden, das erste Mal im Alter von sieben bis neun Wochen. Vier Wochen danach sollte eine Nachimpfung erfolgen.

Das kranke Tier daheim

Auch wenn Tierkliniken in manchen Bereichen vorteilhaft sind, so wird der Hund doch in seinem Zuhause am besten gesundgepflegt, wenn es irgendwie möglich ist.

Nach einer Narkose sollte das Tier ganz einfach in Ruhe gelassen werden. Übermäßige Vorsorge ist nicht nur lästig, sondern kann auch den natürlichen Genesungsprozeß durch viel Schlaf behindern.

Das Lager eines kranken Hundes soll sich an einem ruhigen, warmen und zugfreien Ort befinden.

Es versteht sich von selbst, daß es unerläßlich ist, sich nach dem Umgang mit kranken Tieren die Hände gründlich zu waschen; vor allem vor einer Mahlzeit.

Augenerkrankungen

Entzündende Augen werden mit einem Tuch oder Läppchen gereinigt. Auf Wattebausche sollte verzichtet werden, weil dabei die Gefahr besteht, daß Fasern im Auge hängenbleiben.

Die Bindehautentzündung gilt sogar als die häufigste Augenkrankheit bei Hunden. Auslöser sind meistens Krankheitskeime, die durch Fremdkörper ins Auge gelangt sind. Mit etwas Borwasser kann das Auge gesäubert werden. Tritt keine Besserung ein, bleibt nur der Weg zum Tierarzt.

Rachitis

Rachitis (oder Englische Krankheit) ist eine Mangelkrankheit, die vor allem durch ein Defizit an Vitamin D hervorgerufen wird. Vitamin D ist unter anderem äußerst wichtig für den richtigen Aufbau und die Entwicklung der Knochen.

Rachitis äußert sich unter anderem durch verdickte Gelenke und Knoten im Brustbereich. Hunde, die von Rachitis betroffen sind, sind meistens auch auf eine bestimmte Art steif. Bewegungsabläufe, die für ein gesundes Tier normal sind, können sie nicht mehr vollziehen.

Durch ausgewogene Kost mit reichlich Vitaminen und artgerechte Haltung kann Rachitis gut vorgebeugt werden.

Die Zähne

Genau wie beim Menschen können auch die Zähne von Hunden krank werden. Ältere Tiere leiden häufig unter Zahnstein.

Bei Zahnproblemen des Hundes muß der Arzt eingeschaltet werden. Kariöse und andersartig erkrankte Zähne werden gezogen, Zahnstein sollte regelmäßig entfernt werden. Werden kranke Zähne mit Eiterherden nicht behandelt, kann es zu Vergiftungen des Organismus und zu Herzstörungen kommen.

Wunden

Kleinere Brandwunden des Hundes behandelt man am besten mit Brandsalbe. Bei größeren Wunden empfiehlt sich ein Besuch beim Veterinär.

Eine kleinere Schnittwunde oder eine andere Hautverletzung sollte mit Wundtinktur behandelt werden. Puderprodukte sind nicht zu empfehlen, da das Puder rasch verkrustet. Bei tieferen Wunden gehört selbstverständlich umgehend der Tierarzt alarmiert.

Wenn Schmutz in eine Wunde eindringt, besteht die Gefahr der Bildung von Abszessen.

Wer die Warnsignale eines Hundes nicht versteht oder mißachtet und von ihm gebissen wird, sollte die Wunde zunächst ausbluten lassen. Dann sollte die Wunde desinfiziert werden, am besten mit hochprozentigem Alkohol oder Jodtinktur.

Ein Hund, der regelmäßig geimpft und richtig ernährt wird, ein artgerechtes Leben führt und die richtige Pflege bekommt, ist normalerweise sehr wenig krankheitsanfällig.

Regelmäßig entwurmen !!

Der Titel sagt es bereits: Die Entwurmung des Hundes sollte als Vorsorge durchgeführt werden und nicht erst, wenn der Hund bereits Dutzende Würmer erbricht oder mit dem Kot ausscheidet. Die Bekämpfung von äußeren und inneren Parasiten sollte neben dem Impfen zu den regelmäßigen Propbylaxemaßnahmen gehören

Warum? Würmer schädigen ihren Wirt und können gefährlich für den Menschen werden: Würmer entziehen dem Körper Nährstoffe, Vitamine und Blut. Sie schädigen die Darmschleimhaut und können Durchfall verursachen. Sie schwächen das Immunsystem und bereiten so den Weg für Infektionskrankheiten. Während ihrer Entwicklungsphase wandern sie als Larven in den Körper ihres Wirtes umher und schädigen die Organe.

 

 

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