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Hundezüchter Verzeichnis

 

Psychologie für Hundehalter !!!

Erziehung durch Lob und Zuneigung

Bei der Erziehung des Hundes muß der Tierhalter konsequent sein und bleiben. Wer Gebote und Verbote von heute auf morgen ändert, darf sich nicht wundern, wenn der Hund das nicht versteht.

Bettelnde Hunde am Tisch geben kein schönes Bild ab und sind zudem auch lästig und unhygienisch. Die einzige Antwort auf das Betteln am Tisch ist - auch wenn es noch so schwerfällt - ein kategorisches Nein. Denn hat der Hund erst einmal mit seiner Masche Erfolg gehabt, wird er sie - mit unendlicher Ausdauer - sein Leben lang weiterführen. Wird dem Tier aber von Anfang an klargemacht, daß es vom Eßtisch der Familie nichts zu erwarten hat, so wird es das Betteln rasch aufgeben.

Abgesehen vom erzieherischen Problem sollte auch die gesundheitliche Seite berücksichtigt werden. Wer seinen Hund zwischendurch immer wieder mit kleinen Häppchen füttert, darf sich nicht wundern, wenn das Tier übergewichtig und somit krankheitsanfällig wird.

Die Nahrungsmittel sollten stets so verstaut sein, daß ihr Duft dem Hund nicht ständig in seine feine Nase steigt und ihn zur Selbstbedienung verführt.

Hunde lernen sehr gern. In den ersten vier Monaten sind sie am lernfähigsten. Das bedeutet, daß alles, was in diesem Zeitraum in Sachen Erziehung falsch gemacht wird, nur noch sehr schwer wiedergutzumachen ist.

Hunde haben ein kurzes Gedächtnis. Wenn sie etwas angestellt haben und in flagranti erwischt werden, sollten sie sofort dafür ausgescholten werden. Den Hund eine Stunde oder noch später nach seiner Tat zu bestrafen, ist nutzlos und töricht, denn er erinnert sich nicht mehr an die Tat und kann sie nicht mit der für ihn unverständlichen Strafe in Zusammenhang bringen.

Bei der Erziehung sollte nicht mit Lob gespart werden, denn damit wird mehr erreicht als mit Tadel. Notwendiger Tadel darf nicht in eine Bestrafungsaktion ausarten. Erhöhte Lautstärke, ein erhobener Zeigefinger und ein strenger Blick wirken genauso gut.

Gewalt als Disziplinierungsmittel ist Tierquälerei. Das einzige Resultat einer derartigen Behandlung ist, daß der Hund handscheu und eventuell zu einem Angstbeißer wird.

Verantwortungsbewußte Tierhalter wissen, daß die Hand, die den Hund streichelt und ihm Nahrung gibt, ihn nie schlagen darf. Der Tierhalter muß sich aber bewußt sein, daß nicht der Hund für sein Fehlverhalten verantwortlich gemacht werden kann und wird, sondern allein der Besitzer des Tieres.

Das Zusammenleben

Es ist von großer Wichtigkeit, daß der Hund unter Menschen leben kann. Der Mensch, als Mitglied oder gar als Leittier des Rudels, muß dem Tier immer wieder aufs neue zeigen, daß er ein wichtiger Bestandteil dieses Rudels ist. Wird das nicht getan, fühlt das Tier sich verstoßen und reagiert entsprechend. Besonders junge Tiere brauchen viel Aufmerksamkeit.

Hinter den vielen kleinen Schandtaten, die sie begehen, steckt neben reiner Neugier auch sehr oft der Wunsch nach etwas mehr Aufmerksamkeit und Zuwendung.

Ein Hund, der immer nur im Haus oder im Zwinger gehalten wird, kann nichts lernen. Der Hund muß Gelegenheit haben, die Welt, seine Welt, mit allem was dazugehört, kennenzulernen. Bekommt er keine Anregungen, wird er leicht gelangweilt und stumpfsinnig.

Ein mittelgroßer oder großer Hund muß täglich Gelegenheit zum Auslauf oder zumindest Ausgang haben - und das bei jedem Wetter. Ein großer Garten ermöglicht dem Tier zwar eine gewisse Bewegungsfreiheit, doch ein Ersatz für einen ausgedehnten Spaziergang durch die Natur ist der Garten nicht.

Der obligate Rundgang um den Block genügt nicht! Der Hund sollte täglich die Möglichkeit haben, sich frei und ohne Leine bewegen und austoben zu können.

Auch junge Hunde sollten ausreichend Bewegungsfreiheit haben, aber sie sollten unter keinen Umständen überstrapaziert und zur Bewegung gezwungen werden.

In Amerika gibt es sogenannte Dog walkers. Diese berufsmäßigen Spaziergänger führen gegen entsprechendes Honorar den Hund Gassi. Diese Firmen können sich über Mangel an Kunden nicht beklagen.

Bellende Hunde

Es gibt bellfreudige Hunderassen und solche, die weniger zum Bellen neigen. Besonders kleinere Hunde versuchen oft, sich durch Bellen (mehr) Gehör zu verschaffen. Verspüren die Vierbeiner diesen Drang, in der Nachtzeit, ist nicht nur der Besitzer davon betroffen, sondern es kann auch schon mal zu Komplikationen mit den Nachbarn kommen. Allzuoft enden solche lautstarken Komplikationen vor dem Richter.

Ein Urteil des Oberlandesgerichts Hamm hat ganz genau festgehalten, wann wie lange gebellt werden darf. Darin heißt es, daß Hundegebell vom Nachbargrundstück nur geduldet werden muß, wenn es nicht länger als ununterbrochen zehn Minuten und nicht länger als 30 Minuten täglich zu hören ist.

Dem Hund das Bellen ganz zu verbieten ist nicht richtig - und auch kaum möglich. Bei jungen und somit noch lernfähigen Tieren kann man, wenn sie sich zu Dauerbellern zu entwickeln drohen, ihre Passion unterbinden, indem man ihnen systematisch die Schnauze ganz kurz zuhält. Diese Geste verstehen sie, denn als sie Welpen waren, ist ihre Mutter ähnlich verfahren, wenn sie im Lager zu sehr jaulten und kläfften.

Will der Hund trotz aller Versuche nicht aufhören zu bellen, ist es ratsam, nach den Ursachen zu forschen - und diese, soweit möglich, auszuschalten. Vielleicht steckt Angst dahinter, vielleicht ist das Tier auch nicht genug ausgelastet. Längere Spaziergänge, mehr Abwechslung und vor allem erweiterte Integration ins Familienleben können da Wunder wirken.

 

 

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